
Ein Mann möchte Mönch werden. Er geht ins Kloster zum Klostervorsteher und bittet um Aufnahme. Der sagt, dass das gar kein Problem sei - er brauchte nur in einen Raum gehen, die Hosen runterlassen, ein Glas über seinen Schniedel stulpen und wenn dann der Klostervorsteher 10 nackte Mädchen vorbeigehen lässt, sollte das Glas nicht kaputt gehen. Gesagt, getan. Doch als die 10 nackten Mädchen vorbei kommen, macht es PLING und das Glas ist kaputt. Der Klostervorsteher beruhigt ihn, er hatte noch zwei Chancen, soll nach Hause gehen, etwas üben und nächste Woche wieder kommen. Nach einer Woche dasselbe Spiel: In den Raum, Hosen runter, Glas drüber, 10 nackte Mädchen, PLING. Der Mann geht gefrustet heim, übt ein bischen und kommt die darauffolgende Woche wieder. Dasselbe: In den Raum, Hosen runter, Glas drüber, 10 nackte Mädchen, PLING. Nun sagt der Mann: "Das kann man ja nicht schaffen!" Darauf antwortet der Klostervorsteher: "Das kann man wohl schaffen". Er lässt alle Mönche reinkommen, alle die Kutte runter, alle ein Glas drüber, 10 nackte Mädchen laufen vorbei, und... NICHTS passiert. Darauf der Mann: "Kruzifix, das gibt's nicht, leckt mich doch alle am Arsch!"
PLING PLING PLING PLING PLING PLING PLING PLING PLING PLING
Ein Porsche Fahrer fährt mit ca. 250 km/h auf der Autobahn trotz Geschwindigkeitsbegrenzung auf 100 km/h. Er wird von einem Streifenwagen verfolgt. Nach einer halben Stunde wilder Verfolgungsjagd stoppt er endlich. Der Polizeiobermeister sagt: "OK, wenn sie mir eine Ausrede liefern, die ich noch nie gehört habe, kommen sie diesmal so davon." Daraufhin der Porsche Fahrer: "Also, meine Frau ist letzte Woche mit einem Polizisten durchgebrannt. Als ich Sie im Rückspiegel sah, dachte ich, Sie wollten sie mir wieder bringen...."






Immer wieder erhalten wir empörte Mails in denen wir gefragt werden, warum BET eigentlich keine praktischen Haushaltstipps gibt. Da wir uns ja bekanntermaßen mit allem und jedem auskennen, kommen wir natürlich auch diesem Wunsch nach. Hier die ersten offiziellen BET-Haushalts- und Lebenstipps:
Aluminiumfolie reißt nicht so leicht, wenn man sie vor Gebrauch vollflächig auf Rigipsplatten klebt.
Apfelstrudel sind sogar für Nichtschwimmer ungefährlich!
Bier hinterlässt keine Rotweinflecken.
Die Wohnung bleibt beim Bohren von Dübellöchern staubfrei, wenn Sie die Wand vorher in den Garten tragen.
Kleine Brandlöcher von der Zigarette entfernt man am besten mit einer Nagelschere.
Brot trocknet nicht aus, wenn man es in einem Eimer mit Wasser lagert.
Ein Eisbein ist besonders frisch, wenn man es der Sau erst bei Bedarf amputiert.
Fettflecken halten länger, wenn man sie ab und zu mit Butter einreibt.
Salzflecken auf einer Tischdecke bekommt man mit etwas Rotwein wieder heraus.
Rhabarberkompott schmeckt noch besser, wenn man statt Rhabarber Erdbeeren nimmt.
Tränen beim Zwiebelschneiden kann man vermeiden, indem man die Zwiebel durch einen Kohlrabi ersetzt!
Spinat schmeckt erheblich besser, wenn man ihn kurz vor dem Servieren durch ein saftiges Steak ersetzt!
Heißes Wasser braucht man andauernd in der Küche, deshalb sollte man sich einen kleinen Vorrat davon einfrieren!
Neue Wasserkocher verkalken nicht so schnell, wenn man sein Wasser weiterhin im alten kocht...
Stockflecken in Gartenmöbelauflagen verschwinden, wenn man Ketchup darüber gießt.
Kaffeefilter sollte man höchstens dreimal wiederverwenden, es lohnt die Mühe, nach dem 3. Mal frischen Kaffee zu mahlen.
Messer werden richtig scharf, wenn man Tabasco darauf gießt.
Allergiewarnung: Eichhörnchen können Spuren von Nüßen enthalten!
Kondome platzen nicht, wenn man sie vor Gebrauch mehrfach anpiekst.







Schwester Agnes tritt in das Kloster des Schweigens ein. Die Oberin Mutter Theresa erklärt ihr: "Dies ist ein Kloster des Schweigens. Du bist willkommen, solange du nicht sprichst, bis ich dich auffordere, etwas zu sagen." Schwester Agnes ist einverstanden und nickt stumm.
Fünf volle Jahre lebt Schwester Agnes schweigend im Kloster. An ihrem fünften Jahrestag besucht Mutter Theresa sie und sagt: "Schwester Agnes, du bist jetzt fünf Jahre hier. Du darfst zwei Worte sagen." Darauf meint Schwester Agnes: "Bett hart." "Es tut mir Leid, das zu hören", sagt Mutter Theresa, "wir werden dir ein weicheres Bett besorgen."
Es vergehen weitere fünf Jahre, bis Mutter Theresa wieder zu Besuch kommt und sagt: "Schwester Agnes, du bist nun zehn Jahre bei uns. Du darfst zwei Worte sagen." Schwester Agnes klagt: "Essen kalt." Mutter Theresa verspricht ihr, dass das Essen in Zukunft besser sein wird.
Zu ihrem fünfzehnten Jahrestag im Kloster kommt Mutter Theresa und sagt: "Schwester Agnes, du bist nun schon fünfzehn Jahre bei uns. Du darfst zwei Worte sagen." "Ich gehe", sagt Schwester Agnes. Daraufhin nickt Mutter Theresa: "Das ist auch besser so. Seitdem du hier bist, zickst du nur rum ..."
Müde kehrt der Vertreter von seiner Geschäftsreise heim. Aufgeregt begrüßt ihn sein kleiner Sohn mit der Nachricht, im Kleiderschrank sei ein Gespenst. Die Ehefrau hört’s verlegen. Der müde Vater erklärt: “Ach was, Gespenster gibt’s nicht.” Aber der Kleine läßt nicht locker. Der Vater geht achselzuckend zum Schrank, öffnet ihn und vor ihm steht sein bester Freund, ziemlich dürftig bekleidet. Verblüfft starrt der Vertreter ihn an und sagt dann schließlich: “Nun sind wir schon so viele Jahre befreundet, du isst bei uns, gehst bei uns ein und aus und eine gute Stellung habe ich dir auch verschafft und was machst du Knilch zum Dank? Stellst dich in den Schrank und erschreckst meinen Sohn!”







Hier ein Stimmungsbild:
"Das habe ich mir schon immer gedacht." - Albert Einstein
"Wir werden uns auch anmelden!" - SPIEGEL Redaktion
"Yes, I will!" - Barack Obama
Ich habe mich heute wieder einmal ein wenig mit der Suchmaschine Wolfram Alpha beschäftigt und festgestellt, dass man dort wirklich die Antwort auf alle wichtigen Fragen bekomm:







