:: BB-Kurios ::




Ähm T'schuldigung, Strom?




Das Eichen, Eichhörnchen und Eichelheer einen uneingeschränkte Stromversorgung benötigen, sollte bekannt sein. Das sich aber die Stadt Böblingen so fürsorglich um seine Waldbewohner kümmert, war auch mir, als treuem Böblinger, neu. In Afrika verhungern Kinder, aber hey, bei uns haben selbst Maulwürfe Strom.

Zuverlässigen Quellen zufolge sollen sich die Fische aus dem Oberen See bereits beschwert haben. Zwar sei die neue Whirlpoolfunktion im See nicht schlecht, doch lasse der Fernsehempfang ab 3 Meter Tiefe doch etwas zu wünschen übrig. Die Stadtverwaltung hat Besserung gelobt! BET bleibt am Ball.




Raus aus dem Wald, du Mongo!






"Du kommst hier net rein!" hat wohl jeder schon mal gehört, dass es aber im Böblinger Stadtwald derart starke Gesichtskontrollen gibt, erschreckt. Der Pfosten soll wohl Menschen über 180 kg und 2 Meter Bauchumfang fernhalten. Gut, finden die einen, "Mampf, mampf, mampf.." finden die anderen. BET fordert Fett-Pfosten auch vor Freibädern und Diskos zu installieren.




Verbot der Einfahrt, du Lusche!




Falls du kaum sehen kannst, aber trotzdem gerne Auto fährst, dann ist Böblingen genau die richtige Stadt für dich. Hier wird nämlich jedes Schild doppelt und dreifach angebraucht. Das ist gut so und weil wir das Geld dafür haben, macht uns das auch wirklich nichts aus, aber hinter dem City Center haben die Herren Schilderanbringer es trotzdem ein wenig übertrieben. Einfahrt verboten ist ja ok, aber gleich fünf(!) Mal das gleiche Schild? Das ist ein wenig übertrieben. BET findet: Weniger Geld für "Einfahrt verboten"-Schilder und mehr für "hier muss man mindestens 120 fahren"-Schilder.




Albabrücke






DURCHGANG VERBOTEN!
Das irgendwo zu lesen reisst nun wirklich niemanden mehr vom Hocker. Genau wie wenn man von seiner Freundin "heute nicht, ich hab Kopfschmerzen" oder von einer anderen Frau "NEIN heißt NEIN!!!" zu hören bekommt. Doch unter einer Brücke ist es dann doch noch etwas Besonderes. Unter doch der Böblinger Albabrücke hielt man es allerdings für sinnvoll. Es könnte ja sein, dass zufällig die Queen Mary oder vielleicht sogar die Titanic vorbeischaut und da diese Brücke mit der mickrigen Höhe von 2 Metern dafür nicht so gut geeignet ist, wurde dieses Schild angebracht. Es könnte natürlich auch sein, das Böblingen sich schon heute für die Ankunft des Messias rüstet. Wenn er denn auf die Erde zurück kommt, muss ihm auch einer sagen wo er lang gehen darf und wo nicht. So einfach wie über den See Genezareth kommt er bei uns nämlich nicht. Uns Böblingern ist es nämlich egal wer dein Vater ist, Regeln sind Regeln!




Verkehrsspiegel






Einen Spiegel an eine Fussgängerunterführung anzubringen findest du dämlich? Viel Geld für so ein Teil ausgeben findest du unnötig? 8 Bauarbeiter für 5 Stunden für eine so sinnlose Aktion zu beschäftigen siehst du nicht ein? Dann arbeitest du nicht bei der Stadt Böblingen, denn die brauchte unbedingt so einen Spiegel bei der Unterführung bei der Bücherei im Höfle... Die Antwort der Stadt auf die von B.E.T. angestellten Recherchen:



Verkehrsspiegel Im Höfle in Böblingen
Ihr Schreiben vom 2.10.2006


Sehr geehrter Herr Cyrus das Virus,

meine Recherchen haben folgendes erbracht:
Nach dem Bau der Tiefgarage hatten Besucher des Höfle Probleme
beim Begehen der Treppe. Vor allem weibliche Personen bemängelten,
dass man von oben nicht sehen könne, wenn am unteren Teil der
Treppe jemand stehen würde.

Mit dem Anbringen des Spiegels kann von oben der gesamte Treppenbereich
eingesehen werden.

Mit freundlichen Grüßen


XXX




Pontoise




Wer kennt das nicht? Sonntagmittag nach einem ausgiebigem Mittagessen einen kleinen Verdauungsspaziergang einzulegen. Was lege da näher als in das nur 642 Kilometer entfernte Pontoise zu laufen? Viele Spaziergänger verirrten sich allerdings auf den ersten Metern und fanden deshalb nicht den erforderlichen Laufrhythmus, deshalb entschloss sich die Stadt Böblingen den Wanderern eine Orientierung zu geben. Daraus entstand dann dieser praktische Wegweiser. Danke Böblingen!



Die Pisswand






Die Tage von: "Kom' lass uns einfach in die Tiefgarage pissen!" sind gezählt, denn Hausmeister Huge R. aus B. (Namen von der Redaktion geändert) und B.E.T. kamen gemeinsam auf die grandiose Idee den uninformierten Piss-Tätern den Kampf zu erklären. So wurde die Aktion "Private Initiative zur Senkung der Straßen-Entleerungen" (P.I.S.S.E) gestartet, die ihren Höhepunkt in dem strategisch gut platzierten Plakat (siehe unten) fand. Viele Jugendliche meldeten sich und bedankten sich schon. Dazu Ali G.: "Vielen Dank B.E.T.! Als ich gegen die Tiefgarage pisste war es mit einfach nicht klar, dass ich etwas unrechtes tue." B.E.T fordert: Info Schilder an alle Wände anzubringen!