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BET goes Witz #45
Freitag, 25.06.2010

Ein Mann lag seit längerem im Koma, aus dem er ab und zu erwachte. Seine Ehefrau war Tag und Nacht an seinem Bett. Eines Tages, als er wieder einmal bei Bewusstsein war, deutete er ihr, näher zu kommen. Er flüsterte: “In all den schlimmen Zeiten warst du stets an meiner Seite. Als ich entlassen wurde, warst du für mich da. Als dann mein Geschäft pleite ging hast du mich unterstützt. Als wir das Haus verloren haben, hieltest Du zu mir. Als es dann mit meiner Gesundheit abwärts ging, warst du stets in meiner Nähe. Weisst du was?” Ihre Augen füllten sich mit Tränen der Rührung. “Was denn, mein Liebling?” hauchte sie. “Ich glaube du Schlampe bringst mir Pech!”


Schwester Agnes tritt in das Kloster des Schweigens ein. Die Oberin Mutter Theresa erklärt ihr: "Dies ist ein Kloster des Schweigens. Du bist willkommen, solange du nicht sprichst, bis ich dich auffordere, etwas zu sagen." Schwester Agnes ist einverstanden und nickt stumm.

Fünf volle Jahre lebt Schwester Agnes schweigend im Kloster. An ihrem fünften Jahrestag besucht Mutter Theresa sie und sagt: "Schwester Agnes, du bist jetzt fünf Jahre hier. Du darfst zwei Worte sagen." Darauf meint Schwester Agnes: "Bett hart." "Es tut mir Leid, das zu hören", sagt Mutter Theresa, "wir werden dir ein weicheres Bett besorgen."

Es vergehen weitere fünf Jahre, bis Mutter Theresa wieder zu Besuch kommt und sagt: "Schwester Agnes, du bist nun zehn Jahre bei uns. Du darfst zwei Worte sagen." Schwester Agnes klagt: "Essen kalt." Mutter Theresa verspricht ihr, dass das Essen in Zukunft besser sein wird.

Zu ihrem fünfzehnten Jahrestag im Kloster kommt Mutter Theresa und sagt: "Schwester Agnes, du bist nun schon fünfzehn Jahre bei uns. Du darfst zwei Worte sagen." "Ich gehe", sagt Schwester Agnes. Daraufhin nickt Mutter Theresa: "Das ist auch besser so. Seitdem du hier bist, zickst du nur rum ..."


Müde kehrt der Vertreter von seiner Geschäftsreise heim. Aufgeregt begrüßt ihn sein kleiner Sohn mit der Nachricht, im Kleiderschrank sei ein Gespenst. Die Ehefrau hört’s verlegen. Der müde Vater erklärt: “Ach was, Gespenster gibt’s nicht.” Aber der Kleine läßt nicht locker. Der Vater geht achselzuckend zum Schrank, öffnet ihn und vor ihm steht sein bester Freund, ziemlich dürftig bekleidet. Verblüfft starrt der Vertreter ihn an und sagt dann schließlich: “Nun sind wir schon so viele Jahre befreundet, du isst bei uns, gehst bei uns ein und aus und eine gute Stellung habe ich dir auch verschafft und was machst du Knilch zum Dank? Stellst dich in den Schrank und erschreckst meinen Sohn!”

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Abgelegt unter Witze um 18:51 |

amo schrieb:
#1  25.Jun.2010 - 08:09

den 1. hatten wir hier doch schon?

der rest is aber geil^^


knilch schrieb:
#2  25.Jun.2010 - 08:40

jo den ersten hatten se hier wiklich schon

Cyrus schrieb:
#3  26.Jun.2010 - 01:15

Asche auf mein Haupt!

Janthosch schrieb:
#4  26.Jun.2010 - 01:29

Frag mal in Island nach, ich glaube die machen sowas..

Firetribe schrieb:
#5  27.Jun.2010 - 02:22

Janthosch, absoluter Hammer...:D besser als alle Witze hier^^
aber schlecht waren sie nich, der letze is cool :)


REG TheRipper schrieb:
#6  28.Jun.2010 - 05:14

der erste war schon da

der zweite naja

aber der dritte gefällt mir^^




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