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Oben bleiben! Oben bleiben! Oben bleiben!
Samstag, 04.09.2010

Einigen unter euch wird es sicher bekannt sein. BET wollte sich still und heimlich in den Untergrund zurückziehen, doch daraus wurde nichts. Danke an alle treuen BET'ler die vergangenen Freitag für uns demonstriert haben. Unter dem Slogan "BET! Oben bleiben!" zogen ca. 30.000 BET'ler durch die Stuttgarter Innenstadt und zeigten uns damit ihre Solidarität. Warum nach Stuttgart, wo wir doch die Böblinger Elite Truppe sind, werden sich jetzt sicherlich einige fragen. Ganz einfach, wohl sollte Böblingen nicht zerstört werden und deshalb seid ihr nach Stuttgart ausgewichen, wo ihr auch gleich im Schlossgarten alte Bäume und das alte Bahnhofsgebäude beschädigt habt. Trotz allem waren wir so erfreut und gerührt, dass wir unsere Pläne, uns zurückzuziehen, kurzerhand in der Schublade "Ein anderes mal" verschwinden ließen. Auch Tobias Strahl, einer der treusten BET'ler, war anwesend und berichtet: "Es war ein schönes Gefühl in dieser warmen Masse unterzugehen Es gab kein Ich und kein Du. Es gab nur UNS.... und ja, ich habe geweint."



(Oben: Willenlose Masse)



Von diesem schönen Ereignis erreichte uns soeben dieses Video eines BET-Lesereporters:



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BET macht schlau! (Wissenschaftlich erwiesen!)
Mittwoch, 16.06.2010

Seit langer Zeit stellt sich die Menschheit die Frage, ob BET die Mitglieder schlauer macht. Diese Frage konnte lange Zeit nicht eindeutig beantwortet werden und war auch unzureichend wissenschaftlich untersucht. Durch die neuere Empirische Sozialforschung allerdings ist es nun amtlich: Je höher die Beteiligung bei uns, gemessen an die von Mr.Zufall vergebenen BET-Punkten, desto höher die Intelligenz. Lange Zeit wurden dies schon von einigen BET-Forscher Teams vermutet, doch die nun veröffentlichte Arbeit hat auch die letzten Zweifel ausgeräumt.



Hier ein Stimmungsbild:
"Das habe ich mir schon immer gedacht." - Albert Einstein
"Wir werden uns auch anmelden!" - SPIEGEL Redaktion
"Yes, I will!" - Barack Obama

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Der BET 1.0 Studi-Zufriedenheitsautomat
Dienstag, 01.06.2010

"Unsere Uni soll schöner werden!" Was für ein schöner Satz, doch leider kam noch niemand auf die Idee das wirklich durchzuführen. Alte Räumlichkeiten, überfüllte Vorlesungen und schlechte Ausstattung gehören leider zum Alltag in deutschen Hochschulen. Doch nicht nur die Ausstattung ist mangelhaft, da mittlerweile jeder sein Abitur nachgeschmissen bekommt, sobald er seinen Namen einigermaßen richtig schreiben und auf dem Niveau einer Qualle rechnen kann, tummeln sich an einer Universität mittlerweile dubiose Gestalten. Wenn denn eine Vorlesung einmal stattfindet, erscheinen viele verspätet, währenddessen wird dann oft geschlafen oder noch schlimmer sogar Alkohol getrunken und anschließend herum gepöbelt. Das habe ich alles schon erlebt. Das besorgniserregende ist, dass die Studenten kaum besser sind. Das führt dann dazu, dass Studenten und Dozenten genervt, demotiviert und, wie schon gesagt, oft angetrunken sind. Politiker oder Ökonomen behaupten seit langer Zeit, dass dieser Missstand im Bildungsbereich nur durch mehr Geld, besser ausgebildete Dozenten, und anderen Mumpitz gelöst werden kann. Nach eingehenden BET Recherchen, Gesprächen mit Hochschulrektoren, einem Vortrag auf der Kultusministerkonferenz und anschließender After-Show-Party wurde allerdings unter der Federführung von BET eine völlig neuer und revolutionärer Ansatz ausgearbeitet.

Hier das erste Testmodell des BET 1.0 Studi-Zufriedenheitsautomaten:



Der Trick dabei ist, dass sich an der Universität überhaupt nichts ändert. Durch eine kurze Angabe von "Ich fühle mich sehr gut" (lachendes Smiley) und "Mir geht es richtig dreckig" (trauriges Smiley) kann der Student eine kurze Nachricht über sein Wohlbefinden abschicken. Das ist viel billiger als alle anderen Vorschläge, geht schnell und unkompliziert und das Beste daran ist: das Ergebnis kann den Verantwortlichen völlig egal sein!

BET fordert: Den BET 1.0 Studi-Zufriedenheitsautomaten an allen deutschen Hochschulen zu installieren! Richtet diesen Vorschlag am besten direkt an das Rektorat eurer (Hoch-)Schule.

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Masturbation macht blind!
Donnerstag, 13.05.2010

Nun ist es offiziell. Nach BET Untersuchungen gefährdet zu häufige Selbstbefriedigung das Sehvermögen. Vielen Jugendlichen ist gar nicht bewusst, dass sie durch zu häufiges Hand anlegen ihre Sehkraft deutlich verringern. Noch erschreckender ist, dass vielen Einzelkämpfern ;-) der schrittweise Verlust der Sehstärke gar nicht auffällt, da er schleichend geschieht. Eine Heilung ist im frühen Stadium der Krankheit allerdings noch nicht ausgeschlossen und medizinisch möglich. Eine gängige Behandlung ist es, dem Patienten 3 Wochen lang beide Hände am Bauch festzugekleben, um jede Gefahr zu unterbinden und den langsamen Heilungsprozess einzuleiten.

Wir betonen noch einmal wie wichtig eine möglichst frühe Erkennung dieser Krankheit ist und haben daher einen eigenen BET Sehtest entwickelt. Dazu sollen die unten aufgeführten Buchstaben aus einer Entfernung von einem Meter zum Monitor ins Kommentarfeld eingetragen werden. Sollten mehr als 3 Buchstaben nicht übereinstimmen, werden unsere Ärzte Kontakt mit dem Semi-Blinden aufnehmen. Anschrift, Krankenkasse und Bankverbindung ist BET bereits bekannt.

SEHTEST:



(Wir danken unserem Bier-Sponsor für die alkoholhaltige Zusammenarbeit!)

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Vorsicht! Achtung! Gefahr! Außerirdische!
Freitag, 08.01.2010

Aus gesicherten Quellen erfuhr das BET-News-Team® heute, dass auf verschiedenen Erdteilen unidentifizierbare Zeichen im Schnee aufgetaucht sind. Es handelt sich definitiv um einen Außerirdischen Angriff, der die Erde sicher vernichten wird. Alles andere wäre absurd. Die außerirdische Macht wird die Menschheit versklaven und in Uranstollen arbeiten lassen. Manche unter euch werden sich jetzt sagen: "Mir egal. Immer noch besser, als mein alter Job." Aber uns anderen droht ein unmenschliches Leben ohne Sozialversicherung oder steuerlich absetzbare Schmuddelheftchen.

BET rät allen Verunsicherten ihr gesamtes Geld auf ein sicheres Konto (Kontonummer auf Anfrage) zu überweisen und sich danach mit einem Sixer Bier im Keller zu verstecken. Hilfe ist zwar keine unterwegs, aber verschiedene Ereignisse in der jüngste Vergangenheit haben gezeigt, dass man es in einem Keller eigentlich ganz gut aushalten kann. Der Glaube an BET wird sicher helfen. Die einzige Chance, die BET in dieser völlig ausweglosen Situation sieht, ist den Überlebenstrieb auszuschalten und in Panik zu verfallen. Jetzt ist die Zeit schreiend im Kreis zu laufen! Es gibt keine Hoffnung! BET jedenfalls heißt die neuen Herrscher herzlich Willkommen und unterwirft sich ihrer Macht.




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B.E.T. deckt auf #26
Samstag, 14.11.2009

Als ich heute meinen Laptop spazieren führte, sah ich etwas zu tiefst ungewöhnliches. Ich wurde aus dem schreiben meines Blogeintrags gerissen, muste meine twitter Nachricht unterbrechen, mein Browsergame beenden und mich aus studi, schüler und meinvz, facebook, xing, lokalisten und myspace ausloggen. Meine Augen sahen eine nicht-virtuelle, eine nicht-digitale Nachricht an einem Laternenmast hängen. Ich traue mich kaum das Wort zu sagen, habe das Wort schon fast vergessen, es war etwas Reales.



Unvermittelt musste ich mich fragen, warum jemand so etwas macht. Wieso auf eine Seite aus Zellulose schreiben, wenn man es auch auf eine Seite aus Pixeln machen kann? Warum die Gefahr eingehen, dass man sich an dem Blatt Papier schneidet oder mit der Tinte aus dem Stift das Hemd versaut, wenn man alles doch so einfach auf einer Tastatur abtippen kann? Warum dieser Rückfall in die Barbarei? Ich selbst bin stolz darauf, dass ich twittere, weil ich für einen vollständigen Satz zu faul, für anständige Grammatik zu dumm und für einen Fließtext zu cool bin. Was bringt einen Menschen dazu eine Nachricht an eine Laterne, den Inbegriff einer naturverbundenen Umgebung, zu heften umso auf sich aufmerksam zu machen. Hatte diese Person den kein iphone, um schnell eine Mail zu schreiben. Böblingen ist einfach rückständig...


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B.E.T. deckt auf #25
Samstag, 17.10.2009

Aus dem Ausland kommt im Moment neben billigen Markenfälschungen und exotischen Grippewellen noch eine revolutionäre Neuerung für das deutsche Gesundheitssystem. Die exorbitanten Kosten, das bürokratische Kauderwelsch und die drohende Zweiklassengesellschaft können durch eine einfache Änderung abgewendet werden. Hier wegweisende Bilder aus dem beispielhaften Ägypten, welches in Sachen Menschenrechte, Emanzipation und Sonnenschein weltweit führend ist.






Durch die komplette Verlagerung des gesamten Gesundheitssystems auf den lieben Gott (welchen auch immer) können gewaltige finanzielle Mittel eingespart werden. Teure Medikamente werden nicht mehr benötigt, da diese durch das Gebet ersetzt wurden. Ein komplizierter Gesundheitsfond ist nicht mehr nötig, da der Kranke direkt mit dem lieben Gott abrechnet. Auch kann ein Großteil der Bürokratie abgeschafft werden, denn der liebe Gott entscheidet alles nach eigenem Gutdünken. Beschwerden, Klagen und Uneinigkeiten werden einfach mit 10 Millionen Jahre Fegefeuer bestraft.

Es könnte alles so schön sein...


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B.E.T. deckt auf #24
Donnerstag, 01.10.2009






Eine unbekannte Anzahl maskierte Männern führten gestern Abend in Böblingen einen Flashmob durch. Die gewaltbereiten Vermummten hoben mehrere Gullydeckel an und überfluteten Teile der Böblinger Innenstadt. Es muss sich dabei um die Tat amoklaufender, killerspielsüchtiger Nazivampire gehandelt haben. In mehreren der aufwändig veränderten ("gepimmten") Fahrzeuge wurde unter anderem das Killerspiel "TomTom Routenplaner" gefunden. Auch trugen mehrere Demonstranten Handys mit Gewaltvideos, unter anderem "Der kotzende Elch", "Piep Piep" von Schnuffel und "Baby" von Eddy Bär, bei sich.

Durch die Autos, die sich nicht an die Parkordnung der Stadt Böblingen hielten, kam es zu einem akuten Parkplatzmangel. Der BET'ler Tobias S. berichtet: "Als ich gerade von meinem Lektürezirkel im Altenheim kam, sah ich diese Radaubrüder, die, wie von sinnend gestikulierend, auf der Straße umher rannten. Einen Zebrastreifen benutzte keiner von ihnen!" Die BET-Führung ist über eine solche Rücksichtslosigkeit entsetzt und fordert das Verbot des terroristischen Vereines "Feuerwehr". Nur dadurch kann die Sicherheit auf den ruhigen Straßen von Böblingen wiederhergestellt werden. Eine Petition an das Bundesverfassungsgericht wird bereits vorbereitet!


(Es wird wegen der schlechten Bildqualität um Entschuldigung gebeten. Der Fotograf war alkoholisiert, fand die richtigen Einstellungen bei seiner Kamera nicht, schrie, weinte und zertrümmerte sie mit den Worten "Ha! Wer sitzt jetzt am längeren Hebel?". Als ihm bewusst wurde, was er eben getan hatte, wiederholte sich das Geschehene. Aus diesen Gründen wurde die Szenerie mit Paint nachgemalt.)


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B.E.T. deckt auf #23
Samstag, 29.08.2009

Immer mehr Menschen wenden sich von den Massenmedien ab, eine Technikaversion macht sich breit, eine Antipathie gegen den Konsum greift um sich und zu allem Überfluss gibt Tokio Hotel wieder Konzerte. Es könnte für die deutsche Gesellschaft nicht mehr schlimmer kommen!

Speerspitze dieser Bewegung ist, wie so oft, BET. Wir waren die Ersten, die als Zeichen gegen die Bankenkrise ihre massigen Werbeeinahmen profitabel und krisensicher in Alkohol anlegten, denn wo sonst bekommt man sonst noch 40 %? Wir waren die Ersten, die als Metapher für das kranke Kapitalwachstum Monopoly Geld verbrannten. Wir waren die Ersten, die als Gegenbewegung zu den profitgierigen Managern extra KEINE Villen kauften!

Und auch jetzt setzten wir mit unserer Abkehr vom social-Krebsgeschwür des Internets "Twitter" wieder ein Zeichen. Mit unserer Erfindung dem real life Twitter-Dienst "Flaschenpost" setzen wir neue Maßstäbe im Informationsaustausch. Zwar kann der Empfänger der Nachricht nicht explizit gewählt werden und es ist auch nicht sicher, ob die Nachricht überhaupt ankommt, aber das war bei Twitter ja auch nicht anders.

"Flaschenpost" funktioniert ganz ohne Strom und es benötigt noch nicht mal einen DSL-Anschluss. Egal ob am Baggersee, im Freibad oder im Marienengraben, Sie sind damit immer up to date und ständig erreichbar. Mit der freeware Zusatzapplikation "See 1.0" und "Strömung 2.5" ist "Flaschenpost" der ideale Nachrichtendienst für private und geschäftliche Korrespondenz. Und mit dem bilingualen verfassen einer einzigen Nachricht sind wir dem längst überholten Twitter Seemeilen voraus.

Steigen Sie noch heute um und lernen Sie die Vorzüge dieses interessanten social-sea-media Dienstes kennen. Werden auch Sie Teil einer jahrhunderte alten Tradition!







Verbesserungsvorschläge für die verschiedenen Sprachen sind gerne gesehen, da noch an einer Rechtschreib- und Grammatikprüfung gearbeitet wird. Vor allem das Latein kam mir irgendwie Spanisch vor.

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B.E.T. deckt auf #22
Sonntag, 02.08.2009

Die schwarzen Schwingen der Weltwirtschaftskrise breiten sich langsam auch über dem verträumten Böblingen aus. Ihr wisst sicher auch, dass es im Moment eine schwere und ungewisse Zeit ist. Mein Zahnarzt hat sein Ferienhaus auf Malle verloren, mein Steuerberater seinen Zweitwagen und mein Nachbar seine Zweitfreundin. Ob das alles mit der Finanzkrise oder mangelndem Terminmanagement zusammenhängt, ist natürlich nur schwer zu sagen. Was bleibt ist die Ungewissheit.

Vor allem im erfolgsverwöhnten Böblingen sind viele gutbürgerliche Existenzen bedroht. Da hat sich das Schwarzgeld in der Schweiz halbiert, die Managerboni haben sich auf 10 Millionen im Jahr reduziert (der niedrigste Stand seit 1804) und selbst als Vorstand der Porsche AG wird man mit läppischen 50 Millionen abgespeist. Wie soll man davon bitte anständig leben? Ich kenne Menschen, die mussten ihren dritten Mercedes verkaufen oder ihre Garage vermieten. Da sind Autos obdachlos geworden! Und wenn die Krise so weitergeht, rechne ich spätestens im Oktober mit den ersten CARE-Paketen aus der Dritten Welt.

Hier muss jetzt aber niemand in Tränen ausbrechen und sich fragen: "Oh Gott, was passiert in einer solch schlimmen Krise mit BET?" Keine Angst! Unsere Schäfchen sind im trockenen. Nicht weil wir uns ein dickes finanzielles Polster zusammengespart haben, nein, wir haben gar kein Geld, bzw. Schäfchen. Meine Sorglosigkeit hat aber noch einen anderen Grund, denn auch mein Finanzberater von der örtlichen Sparkasse sorgte heute mit einem handgeschriebenen, zweiseitigen Beruhigungsschreiben für Entspannung. Gott sei Dank suchen wir uns unsere Berater sorgfältig und nur nach besten Qualifikationen aus. Unser Christian wünschte uns nämlich,...





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Abgelegt unter BET deckt auf um 11:20 | Kommentare (6) |


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