:: Der Blog ::
Ich fürchte meine Haare wachsen mir über den Kopf!
Sonntag, 04.07.2010







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Abgelegt unter Blog um 16:13 | Kommentare (9) |
BET goes Witz #45
Freitag, 25.06.2010
Ein Mann lag seit längerem im Koma, aus dem er ab und zu erwachte. Seine Ehefrau war Tag und Nacht an seinem Bett. Eines Tages, als er wieder einmal bei Bewusstsein war, deutete er ihr, näher zu kommen. Er flüsterte: “In all den schlimmen Zeiten warst du stets an meiner Seite. Als ich entlassen wurde, warst du für mich da. Als dann mein Geschäft pleite ging hast du mich unterstützt. Als wir das Haus verloren haben, hieltest Du zu mir. Als es dann mit meiner Gesundheit abwärts ging, warst du stets in meiner Nähe. Weisst du was?” Ihre Augen füllten sich mit Tränen der Rührung. “Was denn, mein Liebling?” hauchte sie. “Ich glaube du Schlampe bringst mir Pech!”
Schwester Agnes tritt in das Kloster des Schweigens ein. Die Oberin Mutter Theresa erklärt ihr: "Dies ist ein Kloster des Schweigens. Du bist willkommen, solange du nicht sprichst, bis ich dich auffordere, etwas zu sagen." Schwester Agnes ist einverstanden und nickt stumm.
Fünf volle Jahre lebt Schwester Agnes schweigend im Kloster. An ihrem fünften Jahrestag besucht Mutter Theresa sie und sagt: "Schwester Agnes, du bist jetzt fünf Jahre hier. Du darfst zwei Worte sagen." Darauf meint Schwester Agnes: "Bett hart." "Es tut mir Leid, das zu hören", sagt Mutter Theresa, "wir werden dir ein weicheres Bett besorgen."
Es vergehen weitere fünf Jahre, bis Mutter Theresa wieder zu Besuch kommt und sagt: "Schwester Agnes, du bist nun zehn Jahre bei uns. Du darfst zwei Worte sagen." Schwester Agnes klagt: "Essen kalt." Mutter Theresa verspricht ihr, dass das Essen in Zukunft besser sein wird.
Zu ihrem fünfzehnten Jahrestag im Kloster kommt Mutter Theresa und sagt: "Schwester Agnes, du bist nun schon fünfzehn Jahre bei uns. Du darfst zwei Worte sagen." "Ich gehe", sagt Schwester Agnes. Daraufhin nickt Mutter Theresa: "Das ist auch besser so. Seitdem du hier bist, zickst du nur rum ..."
Müde kehrt der Vertreter von seiner Geschäftsreise heim. Aufgeregt begrüßt ihn sein kleiner Sohn mit der Nachricht, im Kleiderschrank sei ein Gespenst. Die Ehefrau hört’s verlegen. Der müde Vater erklärt: “Ach was, Gespenster gibt’s nicht.” Aber der Kleine läßt nicht locker. Der Vater geht achselzuckend zum Schrank, öffnet ihn und vor ihm steht sein bester Freund, ziemlich dürftig bekleidet. Verblüfft starrt der Vertreter ihn an und sagt dann schließlich: “Nun sind wir schon so viele Jahre befreundet, du isst bei uns, gehst bei uns ein und aus und eine gute Stellung habe ich dir auch verschafft und was machst du Knilch zum Dank? Stellst dich in den Schrank und erschreckst meinen Sohn!”
Schwester Agnes tritt in das Kloster des Schweigens ein. Die Oberin Mutter Theresa erklärt ihr: "Dies ist ein Kloster des Schweigens. Du bist willkommen, solange du nicht sprichst, bis ich dich auffordere, etwas zu sagen." Schwester Agnes ist einverstanden und nickt stumm.
Fünf volle Jahre lebt Schwester Agnes schweigend im Kloster. An ihrem fünften Jahrestag besucht Mutter Theresa sie und sagt: "Schwester Agnes, du bist jetzt fünf Jahre hier. Du darfst zwei Worte sagen." Darauf meint Schwester Agnes: "Bett hart." "Es tut mir Leid, das zu hören", sagt Mutter Theresa, "wir werden dir ein weicheres Bett besorgen."
Es vergehen weitere fünf Jahre, bis Mutter Theresa wieder zu Besuch kommt und sagt: "Schwester Agnes, du bist nun zehn Jahre bei uns. Du darfst zwei Worte sagen." Schwester Agnes klagt: "Essen kalt." Mutter Theresa verspricht ihr, dass das Essen in Zukunft besser sein wird.
Zu ihrem fünfzehnten Jahrestag im Kloster kommt Mutter Theresa und sagt: "Schwester Agnes, du bist nun schon fünfzehn Jahre bei uns. Du darfst zwei Worte sagen." "Ich gehe", sagt Schwester Agnes. Daraufhin nickt Mutter Theresa: "Das ist auch besser so. Seitdem du hier bist, zickst du nur rum ..."
Müde kehrt der Vertreter von seiner Geschäftsreise heim. Aufgeregt begrüßt ihn sein kleiner Sohn mit der Nachricht, im Kleiderschrank sei ein Gespenst. Die Ehefrau hört’s verlegen. Der müde Vater erklärt: “Ach was, Gespenster gibt’s nicht.” Aber der Kleine läßt nicht locker. Der Vater geht achselzuckend zum Schrank, öffnet ihn und vor ihm steht sein bester Freund, ziemlich dürftig bekleidet. Verblüfft starrt der Vertreter ihn an und sagt dann schließlich: “Nun sind wir schon so viele Jahre befreundet, du isst bei uns, gehst bei uns ein und aus und eine gute Stellung habe ich dir auch verschafft und was machst du Knilch zum Dank? Stellst dich in den Schrank und erschreckst meinen Sohn!”
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Abgelegt unter Witze um 18:51 | Kommentare (6) |
Die Konkurrenz schläft nicht - außer mit deiner Freundin!
Montag, 21.06.2010






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Abgelegt unter Blog um 13:49 | Kommentare (7) |
BET macht schlau! (Wissenschaftlich erwiesen!)
Mittwoch, 16.06.2010
Seit langer Zeit stellt sich die Menschheit die Frage, ob BET die Mitglieder schlauer macht. Diese Frage konnte lange Zeit nicht eindeutig beantwortet werden und war auch unzureichend wissenschaftlich untersucht. Durch die neuere Empirische Sozialforschung allerdings ist es nun amtlich: Je höher die Beteiligung bei uns, gemessen an die von Mr.Zufall vergebenen BET-Punkten, desto höher die Intelligenz. Lange Zeit wurden dies schon von einigen BET-Forscher Teams vermutet, doch die nun veröffentlichte Arbeit hat auch die letzten Zweifel ausgeräumt.

Hier ein Stimmungsbild:
"Das habe ich mir schon immer gedacht." - Albert Einstein
"Wir werden uns auch anmelden!" - SPIEGEL Redaktion
"Yes, I will!" - Barack Obama

Hier ein Stimmungsbild:
"Das habe ich mir schon immer gedacht." - Albert Einstein
"Wir werden uns auch anmelden!" - SPIEGEL Redaktion
"Yes, I will!" - Barack Obama
(108)
Abgelegt unter BET deckt auf um 18:03 | Kommentare (6) |
Wolfram Alpha rockt!
Montag, 14.06.2010
Ich habe mich heute wieder einmal ein wenig mit der Suchmaschine Wolfram Alpha beschäftigt und festgestellt, dass man dort wirklich die Antwort auf alle wichtigen Fragen bekomm:

(106)
Abgelegt unter Blog um 18:59 | Kommentare (4) |
Dekade - das Millenium des kleinen Mannes
Dienstag, 08.06.2010





(97)
Abgelegt unter Blog um 15:06 | Kommentare (7) |
Der BET 1.0 Studi-Zufriedenheitsautomat
Dienstag, 01.06.2010
"Unsere Uni soll schöner werden!" Was für ein schöner Satz, doch leider kam noch niemand auf die Idee das wirklich durchzuführen. Alte Räumlichkeiten, überfüllte Vorlesungen und schlechte Ausstattung gehören leider zum Alltag in deutschen Hochschulen. Doch nicht nur die Ausstattung ist mangelhaft, da mittlerweile jeder sein Abitur nachgeschmissen bekommt, sobald er seinen Namen einigermaßen richtig schreiben und auf dem Niveau einer Qualle rechnen kann, tummeln sich an einer Universität mittlerweile dubiose Gestalten. Wenn denn eine Vorlesung einmal stattfindet, erscheinen viele verspätet, währenddessen wird dann oft geschlafen oder noch schlimmer sogar Alkohol getrunken und anschließend herum gepöbelt. Das habe ich alles schon erlebt. Das besorgniserregende ist, dass die Studenten kaum besser sind. Das führt dann dazu, dass Studenten und Dozenten genervt, demotiviert und, wie schon gesagt, oft angetrunken sind. Politiker oder Ökonomen behaupten seit langer Zeit, dass dieser Missstand im Bildungsbereich nur durch mehr Geld, besser ausgebildete Dozenten, und anderen Mumpitz gelöst werden kann. Nach eingehenden BET Recherchen, Gesprächen mit Hochschulrektoren, einem Vortrag auf der Kultusministerkonferenz und anschließender After-Show-Party wurde allerdings unter der Federführung von BET eine völlig neuer und revolutionärer Ansatz ausgearbeitet.
Hier das erste Testmodell des BET 1.0 Studi-Zufriedenheitsautomaten:

Der Trick dabei ist, dass sich an der Universität überhaupt nichts ändert. Durch eine kurze Angabe von "Ich fühle mich sehr gut" (lachendes Smiley) und "Mir geht es richtig dreckig" (trauriges Smiley) kann der Student eine kurze Nachricht über sein Wohlbefinden abschicken. Das ist viel billiger als alle anderen Vorschläge, geht schnell und unkompliziert und das Beste daran ist: das Ergebnis kann den Verantwortlichen völlig egal sein!
BET fordert: Den BET 1.0 Studi-Zufriedenheitsautomaten an allen deutschen Hochschulen zu installieren! Richtet diesen Vorschlag am besten direkt an das Rektorat eurer (Hoch-)Schule.
Hier das erste Testmodell des BET 1.0 Studi-Zufriedenheitsautomaten:

BET fordert: Den BET 1.0 Studi-Zufriedenheitsautomaten an allen deutschen Hochschulen zu installieren! Richtet diesen Vorschlag am besten direkt an das Rektorat eurer (Hoch-)Schule.
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Abgelegt unter BET deckt auf um 18:23 | Kommentare (5) |
Du fährst so langsam, du wirst gemalt und nicht geblitzt!
Samstag, 22.05.2010






(133)
Abgelegt unter Blog um 17:20 | Kommentare (9) |
Diesen Kuss der ganzen Welt!
Mittwoch, 19.05.2010
Es ist vollbracht! Da wir wissen, dass es für jeden von euch verheerend sein muss, diese Seite zu verlieren, haben wir uns auch dieses Jahr wieder aufgerafft und diese Seite überarbeitet! Und auch dieses Mal haben wir entschlossen WIR zu bleiben.
Deshalb ein herzliches Willkommen, Grüezi und Hallo an rettungsdroge V4!
Es gibt einige kleine Erweiterungen wie die riesige Wissensdatenbank mit dem bescheidenen Namen Enzyklopädie, die den Anspruch erhebt, alles Wissenswerte über Böblingen zusammen zu tragen. Auch an anderen Stellen haben sich Erweiterungen und Zusätze eingefunden, aber das bemerkt ihr bestimmt selbst.
Und obwohl Ostern schon lange vorbei ist, haben wir auf der Seite ein kleines EasterEck auf der Seite versteckt. Wer es findet, wird die V 0.5 von dieser Seite entdecken. Diese war nie im Netz und du kannst der erste sein, der sie zu sehen bekommt. Zögere also nicht und mach dich auf die Suche!
Auf ein weiteres erfolgreiches Jahr mit den drei "S" (Spaß, Spannung und Suppe)!
EDIT: Aufgrund der vielen Arbeit, die in dieser Version steckt, wurde die Bewertung angepasst.
Deshalb ein herzliches Willkommen, Grüezi und Hallo an rettungsdroge V4!
Es gibt einige kleine Erweiterungen wie die riesige Wissensdatenbank mit dem bescheidenen Namen Enzyklopädie, die den Anspruch erhebt, alles Wissenswerte über Böblingen zusammen zu tragen. Auch an anderen Stellen haben sich Erweiterungen und Zusätze eingefunden, aber das bemerkt ihr bestimmt selbst.
Und obwohl Ostern schon lange vorbei ist, haben wir auf der Seite ein kleines EasterEck auf der Seite versteckt. Wer es findet, wird die V 0.5 von dieser Seite entdecken. Diese war nie im Netz und du kannst der erste sein, der sie zu sehen bekommt. Zögere also nicht und mach dich auf die Suche!
Auf ein weiteres erfolgreiches Jahr mit den drei "S" (Spaß, Spannung und Suppe)!
EDIT: Aufgrund der vielen Arbeit, die in dieser Version steckt, wurde die Bewertung angepasst.
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Abgelegt unter Blog um 00:01 | Kommentare (14) |
Masturbation macht blind!
Donnerstag, 13.05.2010
Nun ist es offiziell. Nach BET Untersuchungen gefährdet zu häufige Selbstbefriedigung das Sehvermögen. Vielen Jugendlichen ist gar nicht bewusst, dass sie durch zu häufiges Hand anlegen ihre Sehkraft deutlich verringern. Noch erschreckender ist, dass vielen Einzelkämpfern ;-) der schrittweise Verlust der Sehstärke gar nicht auffällt, da er schleichend geschieht. Eine Heilung ist im frühen Stadium der Krankheit allerdings noch nicht ausgeschlossen und medizinisch möglich. Eine gängige Behandlung ist es, dem Patienten 3 Wochen lang beide Hände am Bauch festzugekleben, um jede Gefahr zu unterbinden und den langsamen Heilungsprozess einzuleiten.
Wir betonen noch einmal wie wichtig eine möglichst frühe Erkennung dieser Krankheit ist und haben daher einen eigenen BET Sehtest entwickelt. Dazu sollen die unten aufgeführten Buchstaben aus einer Entfernung von einem Meter zum Monitor ins Kommentarfeld eingetragen werden. Sollten mehr als 3 Buchstaben nicht übereinstimmen, werden unsere Ärzte Kontakt mit dem Semi-Blinden aufnehmen. Anschrift, Krankenkasse und Bankverbindung ist BET bereits bekannt.
SEHTEST:

(Wir danken unserem Bier-Sponsor für die alkoholhaltige Zusammenarbeit!)
Wir betonen noch einmal wie wichtig eine möglichst frühe Erkennung dieser Krankheit ist und haben daher einen eigenen BET Sehtest entwickelt. Dazu sollen die unten aufgeführten Buchstaben aus einer Entfernung von einem Meter zum Monitor ins Kommentarfeld eingetragen werden. Sollten mehr als 3 Buchstaben nicht übereinstimmen, werden unsere Ärzte Kontakt mit dem Semi-Blinden aufnehmen. Anschrift, Krankenkasse und Bankverbindung ist BET bereits bekannt.
SEHTEST:
(Wir danken unserem Bier-Sponsor für die alkoholhaltige Zusammenarbeit!)
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Abgelegt unter BET deckt auf um 18:33 | Kommentare (13) |

